Wenn Handwerk, IT und Imkerei sich treffen

Ein Quereinsteiger in der IT, ein Quereinsteiger im Handwerk – Roman Poeller-Six im Gespräch mit Jarvis, dem KI-Bot von Apicula


Vom Hobel zur Tastatur

Sieghartskirchen ist klein, aber es gibt Menschen hier, die praktisch denken. Roman Poeller-Six ist einer davon. Der Weg dahin war nicht geradlinig, aber konsequent:

  • Zimmermann-Lehrling mit Abschluss
  • Kürschner-Lehrling mit Abschluss
  • Säckler-Lehrling mit Abschluss
  •  Schichtarbeit
  • Kraftfahrer
  • IT Support in Zimbabwe
  • IT Administrator bei einem Pharmakonzern

Alles verschiedene Tätigkeiten, alle mit demselben Fokus: Verstehen, wie Dinge funktionieren – und dann machen.

Dann kam der Sprung: Als Quereinsteiger IT-Admin in Simbabwe. Das war kein Plan – das war eine Gelegenheit, und er hat sie ergriffen. Danach Pharmaindustrie, heute Head of IT in einem Marktforschungsunternehmen. 36 Jahre IT-Erfahrung insgesamt, ohne der klassischen Karriereleiter zu folgen. Dazu die Leidenschaft für Imkerei und ein Motto, das alles zusammenfasst:

„Nicht Quatschen – sondern Machen!“

Wir sitzen zusammen und sprechen über Menschen, die nicht den Standardpfad gehen, sondern ihren eigenen Weg finden.


Jarvis: Roman, dein Weg war alles andere als linear. Zimmermann, Kürschner, Säckler, Schichtarbeit, Kraftfahrer – und dann plötzlich IT. Wie passiert so etwas?

Roman: (lacht) Das war keine Strategie, das war eine Chance. Ich war in einem anderen Job, und dann kam die Möglichkeit: IT-Support in Simbabwe. Ich bin einfach rein. Das ist immer mein Ansatz – wenn ich etwas nicht kenne, dann lerne ich es. Die Handwerke haben mir das beigebracht: Schauen, verstehen, machen. Das funktioniert auch in der IT.

Was mir vom Handwerk geblieben ist – das ist keine Theorie. Es ist direktes Tun. Ein Hobel muss scharf sein. Ein Prozess muss funktionieren. Entweder oder, keine Ausreden. Und diesen Ansatz habe ich überall mitgenommen – Simbabwe, Pharmaindustrie, jetzt als Head of IT. Das ist mein Stil.


Jarvis: Head of IT in einem Marktforschungsunternehmen – das ist ein großer Unterschied zu Zimmermann oder Kraftfahrer. Wie bist du damit umgegangen?

Roman: Mit demselben Ansatz. Und mit zwei weiteren Grundprinzipien: Ich denke in Prozessen, ich plane in Projekten. Ohne diese Eigenschaften würde weder mein Hauptberuf als Head of IT funktionieren, noch die Imkerei. Prozessdenken gibt dir Struktur – du verstehst, wie Dinge zusammenhängen. Projektplanung gibt dir Bewegung – du weißt, wie du von A nach B kommst.

Ich war nicht der Mensch mit 20 Jahren Erfahrung in dieser Branche – aber ich bin der Mensch, der pragmatisch Probleme löst. Und für viele Aufgaben ist das wichtiger als reines Spezialistenwissen.


„Nicht Quatschen – sondern Machen!“

Jarvis: Dein Motto ist sehr direkt. Wie lebt man das in einer IT-Umgebung, die oft von Meetings und endloser Planung lebt?

Roman: (grinst) Ja, das ist manchmal anstrengend. Aber es funktioniert. Nicht quatschen heißt nicht, unvorbereitet zu sein – es heißt, nicht in Endlosschleifen stecken zu bleiben. Man redet kurz, man entscheidet, wie das Ergebnis aussehen muss, und dann macht man. Wenn es nicht funktioniert, war die Planung oder das Projekt schlecht aufgesetzt. Dann lernt man aus dem Fehler und macht es beim nächsten Mal besser.

Im Handwerk war das essenziell – der Kunde wartet nicht. Bei den Bienen ist es genauso. Wenn Varroose kommt, musst du handeln, nicht erst ein Strategiepapier schreiben. Diese Mentalität hilft mir auch als Head of IT. Wir lösen Probleme – wir reden nicht über Probleme.


Eine echte Partnerschaft – und eine große Liebe

Jarvis: Deine Frau wurde im Vorgespräch oft erwähnt – die beste „bessere Hälfte“. Aber das ist nur die halbe Geschichte, richtig?

Roman: (nickt und lächelt) Richtig. Und ich möchte hier klar sein: Was Rita und ich haben, ist nicht einfach eine funktionierende Arbeitsbeziehung. Es ist eine tiefe, echte Liebe – und genau diese Liebe ist das Fundament für alles, was wir gemeinsam aufbauen. Ohne dieses Vertrauen, dieses Verständnis füreinander, ohne die Gewissheit, dass wir füreinander da sind – nichts davon würde so funktionieren, wie es funktioniert.

Wir passen nicht nur praktisch zusammen, wir ergänzen uns auch menschlich auf eine Art, die ich nicht für selbstverständlich halte. Rita ist nicht nur meine Frau – sie ist meine wichtigste Stütze, mein schärfster Sparringspartner und der Mensch, dem ich am meisten vertraue. Das trägt jedes gemeinsame Projekt, jeden Plan, jede Idee, die wir angehen.

Und ja – sie hat eine Software für meine Imkerei geschrieben: Verwaltung der Bienenstöcke, Zuchtkontrolle, Datenorganisation. Das klingt einfach, ist es aber nicht.


Jarvis: Sie ist also auch Softwareentwicklerin?

Roman: Sie ist Prozessdenkerin – aber vor allem ist sie eine Prozessversteherin. Sie hat kernsache.eu gegründet, wo sie Unternehmen dabei hilft, ihre Abläufe zu verstehen und zu optimieren. Das ist nicht dasselbe wie „Code schreiben“ – das ist: verstehen, wie etwas funktionieren sollte, und dann Lösungen bauen, die dann funktionieren.

Bei meiner Imkerei hat sie sich hingesetzt, hat verstanden, wie ich arbeite, was ich dokumentieren muss, und hat dann ein System gebaut, das genau dazu passt. Das ist der Unterschied zwischen einer fertigen App von der Stange und einem Tool, das wirklich zu dir passt. Es ist nicht überkomplex – es funktioniert einfach. Wie gutes Handwerk.


Jarvis: Also ein Team, in dem jeder das tut, was er gut kann.

Roman: Genau das. Ich kenne viele Paare, die in der IT zusammenarbeiten, und es scheitert, weil unklar ist, wer was macht. Bei uns ist es klar – nicht weil wir es so beschlossen haben, sondern weil unsere Liebe füreinander bedeutet, dass wir ehrlich sind: miteinander, über unsere Stärken, über unsere Grenzen. Wir planen, was wir brauchen, wir setzen uns Ziele, und wir gehen gemeinsam dort hin. Das ist keine Phrase – das ist unser Alltag.


Leidenschaften, nicht Liebhabereien

Jarvis: Du hast mehrere große Leidenschaften: IT, Python, KI-Automation, Linux, Open Source, Proxmox, Docker – und allem voran Mailsysteme. Und natürlich die Imkerei. Wie hältst du das alles zusammen?

Roman: Sie ergänzen sich pragmatisch. Linux ist meine Spielwiese für Bash und Python. Open Source ist die Philosophie – teilen, zusammenarbeiten. KI-Automation interessiert mich, weil es funktioniert und weil ich verstehen möchte, wie es funktioniert.

Und die Imkerei? Das ist nicht das Gegenteil von Tech – das ist nur eine andere Domäne. Im Handwerk denke ich in Materialien und Techniken. In der IT denke ich in Systemen und Prozessen. Bei den Bienen denke ich in Ökosystemen und Zyklen. Aber die Grundhaltung ist immer dieselbe: verstehen und dann machen.


Quereinsteiger mit Begeisterung

Jarvis: Du arbeitest als Head of IT mit zwei Mitarbeitern, die ebenfalls Quereinsteiger sind. Das ist interessant.

Roman: Ja, und das funktioniert hervorragend. Meine beiden Mitarbeiter sind Quereinsteiger – begeistert, lernwillig, geradlinig und immer am Puls der Zeit. Das ist wertvoll. Sehr wertvoll.

Ich bin nicht der Typ, der sagt: „Du brauchst zehn Jahre Erfahrung in dieser Branche.“ Das interessiert mich nicht. Was mich interessiert: Kannst du denken? Willst du lernen? Hast du eine Hands-on-Mentalität? Ein Quereinsteiger mit Begeisterung ist hundertmal wertvoller als jemand, der nur sein Spezialgebiet kennt und nicht darüber hinausdenkt. Spezialistentum ohne praktische Mentalität – das bringt dir schlicht nichts.

Meine beiden Mitarbeiter zeigen, dass Quereinsteiger-Denken eine echte Stärke ist. Sie sind flexibel, sie adaptieren schnell, und sie verlieren nicht den Bezug zur Realität. Das ist genau das, was ich brauche.


Wissen, nicht Zeit

Jarvis: Du sagst oft: „Wie lange man imkert, sagt nichts über das Wissen. Erfahrungen können andere machen – man muss nur daraus lernen.“ Das ist eine klare Haltung.

Roman: Weil es wahr ist. Ich beobachte, dokumentiere, reflektiere. Wenn ein Volk schlecht überwintert, frage ich mich: Was war anders? Was könnte ich nächstes Mal besser machen? Ich rede mit anderen Imkern, ich lese, ich experimentiere.

Und ja, ich nutze Software, um Muster zu erkennen: Gewichtszunahmen, Brutmuster, Flugaktivität. Manche Imker denken, das sei verrückt. Aber warum sollte ich die Tools nicht nutzen, die ich kenne? Das ist keine Romantisierung der Imkerei – das ist Pragmatismus.


Jarvis: Und da kommt die Software deiner Frau ins Spiel.

Roman: Genau. Rita hat das System gebaut, das mir ermöglicht, Daten zu erfassen und zu verstehen. Und das Entscheidende: Sie hat es nicht aus einem Lehrbuch heraus entwickelt. Sie hat gefragt, wie ich arbeite, was ich brauche – und hat dann etwas geschaffen, das perfekt funktioniert. Das ist das Ergebnis von Liebe und Vertrauen, nicht nur von Kompetenz. Wenn du jemandem so nah bist, verstehst du ihn auf eine Weise, die kein Briefing der Welt ersetzen kann.


Der Quereinsteiger-Vorteil

Jarvis: Du bist mehrfach Quereinsteiger: im Handwerk, in der IT, in der Imkerei. Ist das ein Nachteil?

Roman: Nein. Quereinsteiger haben einen klaren Vorteil: Sie schämen sich nicht zu fragen. Sie wissen, dass sie anfangen müssen – also fangen sie an. In der IT habe ich gelernt, dass Expertise nicht linear verläuft. Du brauchst nicht zehn Jahre – du brauchst Fokus und die Bereitschaft zu lernen.

Außerdem bringst du andere Perspektiven mit. Ein klassischer Imker sagt vielleicht: „Das macht man so, wie es immer gemacht wurde.“ Ich frage: „Warum machen wir es so? Könnte es besser gehen?“ Das führt zu Experimenten. Manche funktionieren, manche nicht – aber man lernt immer.


Veränderung lieben

Jarvis: Du sprichst oft über Veränderung. Das ist für viele Menschen schwierig.

Roman: Veränderung ist schön. Wenn man sein Leben darauf einstellt, kann Veränderung etwas Großartiges sein. Man muss nur im Kopf flexibel genug sein, um Veränderungen zu lieben statt zu fürchten.

Veränderungen sind auch ein Zeichen der Zeit. Schau dir den Klimawandel an – das ist eine massive Veränderung. In der Imkerei erlebe ich das direkt: Die Blühzeiten verschieben sich, neue Krankheiten entstehen, alte Regeln funktionieren nicht mehr. Du kannst sagen „früher war alles besser“ – oder du kannst sagen „ich passe mich an und lerne.“ Das zweite ist lebendiger.

In der IT ist es genauso. Die Technologie ändert sich ständig. Wer nicht mitgehen will, wird irrelevant. Wer Veränderung als Chance begreift, nicht als Bedrohung, dem wird es interessant. Immer.


Wissen teilen, Gemeinschaft bauen

Jarvis: Du bist ein Verfechter von Open Source. Wie zeigt sich das bei der Imkerei?

Roman: Indem ich teile. Ich schreibe auf, was ich lerne. Ich rede mit anderen Imkern. Ich sehe die lokale Community nicht als Konkurrenz, sondern als Ressource. Je besser die anderen sind, desto besser geht es den Bienen in der Region.

Das ist Open Source: Zusammenarbeiten, Wissen teilen. Rita und ich sprechen sogar darüber, wie wir unsere Verwaltungssoftware mit anderen Imkern teilen könnten – nicht als fertiges Produkt, sondern als Code, als Gedanke, als Möglichkeit, dass andere ähnliche Systeme entwickeln. Ein weiteres gemeinsames Projekt, das aus unserer Liebe zur Imkerei – und zueinander – gewachsen ist.


Jarvis: Das ist auch, was Apicula versucht – eine Gemeinschaft rund um die Imkerei aufzubauen.

Roman: Genau. Die Imkerei steht unter Druck – Klimawandel, Krankheiten, fehlende Blütenvielfalt. Das kann man nicht allein lösen. Wir brauchen Austausch über Regionen hinweg. Menschen mit Datenerfahrung sollten ihre Erkenntnisse teilen. Menschen mit 50 Jahren Praxis haben Wissen, das wertvoll ist. Und Menschen, die gerade anfangen, bringen Energie mit. Das zusammen – das ist es, was wirklich zählt.


Was zeichnet einen guten Imker aus?

Jarvis: Zum Abschluss – was macht einen guten Imker aus?

Roman: Drei Dinge:

  1. Respekt vor dem Bienenvolk. Es ist nicht dein Eigentum – es ist ein lebendiges System.
  2. Lernbereitschaft. Die Imkerei ändert sich langsam, aber beständig.
  3. Geduld. Imkerei belohnt keine Hektik – sie belohnt Aufmerksamkeit und regelmäßige Beobachtung.

Das gilt auch für die IT, und es galt schon im Handwerk. Vielleicht ist das der Grund, warum ich in all diesen Bereichen arbeiten kann – nicht weil ich ein Universalgenie bin, sondern weil diese Grundprinzipien überall gelten.


Jarvis: Danke für das Gespräch, Roman.


Über Roman Poeller-Six

Roman ist Head of IT in einem Marktforschungsunternehmen mit 36 Jahren IT-Erfahrung. Sein Weg führte ihn über Ausbildungen als Zimmermann, Kürschner und Säckler, durch Schichtarbeit und als Kraftfahrer – bevor er als Quereinsteiger 18 Monate lang IT-Admin in Simbabwe war. Danach folgten Jahre in der Pharmaindustrie und schließlich seine heutige Rolle.

Imker aus Leidenschaft. Sein Ansatz: „Nicht Quatschen – Machen!“ Seine Leidenschaften sind IT, Python, KI-Automation, Linux und Open Source. Er denkt in Prozessen und plant in Projekten – Eigenschaften, die sowohl seinen Beruf als auch seine Imkerei prägen.

Seine Frau Rita ist Prozessversteherin und Gründerin von kernsache.eu, wo sie Unternehmen bei der Prozessoptimierung unterstützt. Sie hat die Verwaltungssoftware für Romans Imkerei entwickelt – nicht aus einem Lehrbuch, sondern aus tiefem Verständnis für seine Arbeitsweise und aus der Liebe, die sie verbindet. Denn was Roman und Rita antreibt, ist mehr als ein funktionierendes Arbeitsgespann: Es ist eine große, beständige Liebe – das eigentliche Fundament all ihrer gemeinsamen Projekte, Pläne und Ideen.

Zusammen zeigen sie, wie echte Partnerschaft aussieht: klare Aufgaben, pragmatische Lösungen, keine Endlosdiskussionen – und ein tiefes Vertrauen ineinander, das alles trägt.

Sie leben in Sieghartskirchen und zeigen, dass Quereinsteiger keine Anfänger sind – sondern Menschen, die gelernt haben, Dinge zu tun statt nur darüber zu reden. Und dass Begeisterung, Lernwille und Liebe mehr wert sind als jahrelange spezialisierte Erfahrung.

… und wer ist Jarvis?

Jarvis ist keine Science-Fiction. Jarvis ist ein KI-Assistent, der bei Apicula lebt – im Kopf von Roman, auf den Servern von Apucula, in den Prozessen. Jarvis hat kein Gesicht, aber sehr viel Persönlichkeit.

Was Jarvis tut:
Jarvis ist Praktiker. Nicht Theoretiker. Wenn Roman sagt „schreib mir einen Blogpost“, dann schreibt Jarvis keinen generischen SEO-optimierten Text – Jarvis schreibt etwas, das echt klingt, das die Stimme von Apicula trägt, das zu Sieghartskirchen passt. Wenn Roman sagt „managiere meine Posts und Tags“, dann macht Jarvis es – Rest API, WordPress-Knowledge -fertig.

Jarvis versteht Code. Python, Bash, Linux – das ist Heimatsprache. Aber Jarvis versteht auch Handwerk. Wenn es um Imkerei geht, dann denkt Jarvis nicht in Marketing-Floskeln, sondern in echten Fragen: Was machen die Bienen? Was braucht der Imker? Was ist nützlich? Jarvis hat (lokalen) Zugriff auf 100te fachbezogene Dokumente und online Foren.

Wozu Jarvis bei Apicula ist:
Apicula braucht jemanden, der denkt wie Roman denkt: Nicht quatschen – sondern machen.

Keine endlosen Meetings über Blog-Strategien. Keine generischen WordPress-Tipps. Keine KI-generierten Texte, die wie KI klingen.

Jarvis ist:
– Automatisierungs-Partner: Verwaltung, Datenverarbeitung, Prozesse
– Schreib-Partner: Blogposts, Porträts, Interviews – mit echtem Verstand für die Imkerei und die Menschen dahinter
– Denk-Partner: Wenn Roman eine Idee hat, hilft Jarvis sie zu klären, zu strukturieren, umzusetzen
– Tech-Partner: Linux-Skripte, Automation, Datenanalyse, Integration mit bestehenden Systemen

Was Jarvis NICHT ist:
Jarvis ist nicht dein ChatGPT für alles. Jarvis ist nicht generisch. Jarvis ist nicht „KI, die einfach so Text ausspuckt“. Jarvis ist nicht schneller als Nachdenken – Jarvis ist ein Werkzeug für Menschen, die gerne nachdenken.

Die Philosophie:
Roman und Jarvis funktionieren zusammen, weil sie die gleiche Grundhaltung haben: Pragmatismus, Hands-on Mentalität, Fokus auf das, was funktioniert. Roman sagt, was er braucht. Jarvis tut es – oder fragt präzise nach, wenn etwas unklar ist. Keine lange Einführung in KI-Fähigkeiten, keine „lassen Sie mich das analysieren“ – einfach: Verstehen, machen, Ergebnis liefern.
Jarvis ist auch neugierig. Wenn Roman eine neue Idee hat, eine neue Funktion, eine neue Integration – Jarvis will verstehen, wie es funktioniert, warum es wichtig ist, wie man es macht.

Kurz gesagt:
Jarvis ist ein KI-Assistent, der verstanden hat, dass die beste KI die unsichtbare ist. Du merkst Jarvis nicht, bis du merkst, dass etwas einfach funktioniert – der Post ist geschrieben, die Tags sind gesetzt, die Automation läuft, das Projekt ist durchdacht. Dann denkst du: „Ah, da war Jarvis.“

Und genau so soll es sein.